Armutsbedingte und vernachlässigte Krankheiten

Täglich sterben mehr als 35.000 Menschen an Krankheiten wie Aids, Tuberkulose, Malaria und 17 von der Weltgesundheitsorganisation geführten vernachlässigten Tropenkrankheiten. Alleine Tuberkulose und Malaria fordern jedes Jahr etwa 3 Millionen Todesopfer. Menschen in Entwicklungsländern sind in besonderem Maße von diesen armutsbedingten und vernachlässigten Krankheiten betroffen. Millionen von Menschen in diesen Ländern haben keinen Zugang zu neuen, dringend benötigten, Impfstoffen. Gesundheit und Entwicklung sind eng miteinander verbunden, weshalb diese Krankheiten die Notlage des ärmsten Teils der Weltbevölkerung noch weiter verschärfen.

In unserer politischen Arbeit setzen wir uns für die Verbesserung der Gesundheitssituation von Menschen in Entwicklungsländern und für die vermehrte Förderung von Forschung und Entwicklung für armutsbedingte und vernachlässigte Krankheiten ein. Ein innovatives und erfolgreiches Modell sind Produktentwicklungspartnerschaften (Product Development Partnerships, PDPs).

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Im Dialog mit Entscheidungsträgern

Engagiert für Produktentwicklungs-
partnerschaften (PDPs)

Die Stiftung Weltbevölkerung macht im politischen Dialog mit Entscheidungsträgern auf das Thema der armutsbedingten und vernachlässigten Krankheiten aufmerksam. Dabei setzen wir uns für Produktentwicklungspartnerschaften (PDPs) ein.

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Internationale Konferenz

Innovative Ansätze zur Förderung globaler Gesundheit

Die Stiftung Weltbevölkerung veranstaltete am 9. Mai eine internationale Konferenz, bei der es um die Rolle öffentlich-privater Partnerschaften bei der Förderung von globaler Gesundheit ging. Titel der Konferenz war “Public Private Partnerships (PPPs) in Advancing Global Health – A Development Approach for Germany?“ mehr >


ECTMIH

Europäische Kongress für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit

Vom 3. bis 6. Oktober 2011 findet in Barcelona (Spanien) der 7. Europäische Kongress für Tropenmedizin und Internationale Gesundheitstatt. Das Motto des Kongresses ist "Globaler Wandel, Migration und Gesundheit: Der Weg nach vorne". mehr >



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