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		<title>Stiftung Weltbevoelkerung</title>
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		<description>Stiftung Weltbevoelkerung RSS FEED</description>
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			<title>Stiftung Weltbevoelkerung</title>
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			<description>Stiftung Weltbevoelkerung RSS FEED</description>
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		<lastbuilddate>Wed, 16 May 2012 10:49:00 +0200</lastbuilddate>
		
		
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			<title>Neue UN-Zahlen: Müttersterblichkeit weltweit fast halbiert 
Stiftung Weltbevölkerung: „Familienplanung rettet Leben“</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////neue-un-zahlen-muettersterblichkeit-weltweit-halbiertstiftung-weltbevoelkerung-familienplanun.html</link>
			<description>Die Müttersterblichkeit hat sich in den vergangenen 20 Jahren weltweit fast halbiert: Zwischen 1990...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Müttersterblichkeit hat sich in den vergangenen 20 Jahren weltweit fast halbiert: Zwischen 1990 und 2010 sank die Zahl der Frauen, die infolge von Komplikationen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt starben, von jährlich 543.000 auf 287.000. 99 Prozent der Todesfälle ereignen sich in Entwicklungsländern. Das belegen neue Daten, die der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Weltbank und UNICEF heute veröffentlicht haben.<br /><br /><b>Große Unterschiede zwischen einzelnen Regionen</b><br /><br />Die meisten Länder haben die Müttersterblichkeit deutlich gesenkt, weil sie in freiwillige Familienplanung, in die Ausbildung von Hebammen und anderem Gesundheitspersonal sowie in die Notfall-Geburtshilfe investiert haben. Beispielsweise ist in Ostasien, das die größten Fortschritte gemacht hat, die Verwendung von Verhütungsmitteln mit 84 Prozent inzwischen besonders hoch. Die neuen Zahlen zeigen zugleich, dass die Müttersterblichkeit in Afrika südlich der Sahara weiterhin dramatisch hoch ist: 85 Prozent aller Fälle von Müttersterblichkeit gehen auf diese Region zurück. Hier ist das Risiko einer Frau, bei der Geburt zu sterben, 1 zu 39. Zum Vergleich: In Industrieländern beträgt das Risiko 1 zu 3.800. In vielen Ländern Afrikas südlich der Sahara ist das Millennium-Entwicklungsziel, die Müttersterblichkeit bis zum Jahr 2015 um drei Viertel zu senken, kaum noch erreichbar, wenn nicht massiv in Familienplanung und in die Gesundheit von Müttern investiert wird.<br /><br />„Ich begrüße die rückläufigen Zahlen und freue mich sehr, dass die zahlreichen Maßnahmen, die Gesundheit von Müttern zu verbessern, Früchte tragen“, sagt Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. „Die neuen Zahlen beweisen: Familienplanung rettet Leben. So können Frauen, die Zugang zu Familienplanung haben, die Abstände zwischen ihren Geburten strecken. Das kommt sowohl der Gesundheit der Mütter als auch ihrer Kinder zugute. Doch noch immer können 215 Millionen Frauen in Entwicklungsländern nicht verhüten, obwohl sie dies gern möchten. Ich hoffe, dass die neuen Zahlen ein Signal an die internationale Geberkonferenz zu Familienplanung im Juli sind und die Entwicklungsgelder für Familienplanung deutlich erhöht werden. Die Bundesregierung hat hier schon Wichtiges geleistet, indem sie die Mittel für Familienplanung und Müttergesundheit für die Jahre 2011 bis 2015 auf jährlich 80 Millionen Euro verdoppelt hat.“<br /><br /><b>Über die Stiftung Weltbevölkerung</b><br /><br />Die Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. Deshalb unterstützt die Stiftung Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte sowie Gesundheitsinitiativen in Entwicklungsländern.<br /><br /> 
<ul><li>Mehr Informationen zum Bericht „Trends in maternal mortality: 1990 to 2010“ unter<br /> <link http://www.unfpa.org/public/home/mothers/MMEstimates2012 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.unfpa.org/public/home/mothers/MMEstimates2012 &gt;<br /></link></li><li><link 1298 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Die zehn Länder mit der höchsten Müttersterblichkeit finden Sie hier &gt;</link></li></ul> 
<i>Bild: Carsten Luther</i>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Meldungen</category>
			<category>srgr</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 16 May 2012 10:49:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
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			<title>80.000 Euro für Projekte der Stiftung Weltbevölkerung 
MUT-Stiftung überreicht Spendenscheck an Länderbüroleiter</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////80000-euro-fuer-projekte-der-stiftung-weltbevoelkerungmaria-und-uwe-thomas-carstensen-ueberreich.html</link>
			<description>Mit 80.000 Euro unterstützt die MUT-Stiftung von Maria und Uwe Thomas Carstensen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Hannover, 4. Mai 2012.</i> Mit 80.000 Euro unterstützt die MUT-Stiftung von Maria und Uwe Thomas Carstensen Aufklärungsprojekte der Stiftung Weltbevölkerung in Ostafrika. Das Ehepaar aus&nbsp; Hannover überreichte heute einen symbolischen Scheck an die vier Länderbüroleiter der Stiftung: Tirsit Grishaw (Äthiopien), Annastasia Mulwa (Kenia), Peter Owaga (Tansania) und James Kotzsch (Uganda).<br /> <br />Die Spende kommt der wichtigen Aufklärungsarbeit in Jugendklubs der Stiftung zugute. Hier erfahren junge Menschen von gleichaltrigen, fachlich geschulten Jugendberatern, wie sie sich vor ungewollten Schwangerschaften und einer Ansteckung mit HIV schützen können. „Mit unserer Spende helfen wir, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern und jungen Menschen in Afrika eine bessere Lebensperspektive zu geben. Zugleich tragen wir dazu bei, dass die Weltbevölkerungsuhr in Zukunft langsamer läuft“, erläutert Uwe Thomas Carstensen. Die Scheckübergabe fand vor der Weltbevölkerungsuhr der Stiftung in Hannovers Fußgängerzone statt.<br /><br /><b>Spende hilft Jugendlichen konkret<br /></b><br />„Ich danke herzlich für das Engagement der MUT-Stiftung“, betont James Kotzsch, Leiter des Länderbüros in Uganda. „Das Geld werden wir dazu nutzen, unsere Jugendklubs zum Beispiel mit jugendfreundlichen Aufklärungsmaterialien besser auszustatten und den Klubmitgliedern zusätzliche Trainings anzubieten. Die Spende hilft den Jugendlichen vor Ort konkret: Durch unsere Arbeit verbessert sich ihr Wissen über Verhütung und Familienplanung, so dass die Zahl ungewollter Schwangerschaften und weiterer HIV-Ansteckungen sinkt.“<br /><br />Die in Hannover ansässige Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen durch Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Die MUT-Stiftung wurde von Maria und Uwe Thomas Carstensen im Dezember 2005 gegründet und unterstützt seither unter anderem Projekte der Stiftung Weltbevölkerung. Bei seinen Afrika-Rundflug im vergangenen Jahr besuchte Uwe Thomas Carstensen mehrere Projekte. Dabei überzeugte er sich davon, wie wichtig und erfolgreich die Arbeit der Stiftung Weltbevölkerung vor Ort ist. <br /><br /> 
<ul><li><link http://www.weltbevoelkerung.de/projekte - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Hier finden Sie mehr Informationen zu den Projekten der Stiftung Weltbevölkerung &gt;</link></li><li><link 1249 - - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Fotos von der Scheckübergabe finden Sie hier &gt;</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Benefizaktionen</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Fri, 04 May 2012 12:00:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entwicklungsminister Niebel sagt zehn Millionen Euro für Familienplanung zu 
Stiftung Weltbevölkerung begrüßt Engagement</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////entwicklungsminister-niebel-sagt-zehn-millionen-euro-fuer-familienplanung-zustiftung-weltbevoelker.html</link>
			<description>Bei einem Treffen mit Melinda Gates in Berlin sagte Entwicklungsminister Dirk Niebel heute zehn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hannover, 5. April 2012. Bei einem Treffen mit Melinda Gates in Berlin sagte Entwicklungsminister Dirk Niebel heute zehn Millionen Euro für die Förderung von Familienplanung in Westafrika zu. Dazu äußert sich Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung:<br /><br />„Ich freue mich sehr, dass die Bundesregierung das Thema Familienplanung weit oben auf der entwicklungspolitischen Agenda verankert. Denn auf diesem Gebiet gibt es nach wie vor viel zu tun. Noch immer können 215 Millionen Frauen in Entwicklungsländern nicht verhüten, weil ihnen der Zugang zu Familienplanung fehlt. Jedes Jahr werden 75 Millionen Frauen ungewollt schwanger. Um diese dramatische Situation zu ändern, braucht es internationale Initiativen. Daher begrüße ich es, dass die Bundesregierung gemeinsam mit der Bill und Melinda Gates Stiftung Familienplanungsangebote in Entwicklungsländern ausbaut und damit Frauen einen Ausweg aus Armut und Not ermöglicht.&nbsp;<br /><br />Ich hoffe sehr, dass diese Zusammenarbeit ein Signal an die internationale Geberkonferenz zur Familienplanung in London im Juli aussendet. Von Deutschland, aber auch anderen Regierungen erhoffe ich mir, dass die Entwicklungsgelder für Familienplanung deutlich erhöht werden.“<br /><br /><br /><i>Bild: </i><span style="font-style: italic; "><link http://www.flickr.com/photos/worldeconomicforum - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">World Economic Forum</link></span><i>, CC-Lizenz&nbsp;</i><span style="font-style: italic; "><link http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">BY-SA 2.0</link></span>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 04 Apr 2012 11:46:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rasantes Wachstum der Städte in Entwicklungsländern 
Stiftung Weltbevölkerung: „Mit Investitionen Potenzial der Urbanisierung nutzen“</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////world-urbanisation-prospects.html</link>
			<description>Heute veröffentlichen die Vereinten Nationen ihre neuen Zahlen zur weltweiten Verstädterung. Wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Hannover, 5. April 2012.</i> In Zukunft werden weltweit immer mehr Menschen in Städten leben. Ist heute jeder zweite Erdenbürger ein Stadtbewohner (52 Prozent), werden es 2050 bereits 67 Prozent sein. Besonders stark nimmt die Urbanisierung in Entwicklungs- und Schwellenländern zu, wie die heute veröffentlichten „World Urbanization Prospects“ der Vereinten Nationen zeigen. In diesen Ländern steigt der Anteil der Stadtbewohner rapide von derzeit 46 Prozent auf 64 Prozent im Jahr 2050. In Asien wird die Stadtbevölkerung bis zur Jahrhundertmitte um 1,4 Milliarden und in Afrika um rund 0,9 Milliarden Menschen zunehmen.<br /><br /><b>Besserer Zugang zu Dienstleistungen möglich<br /></b><br />Die Verstädterung eröffnet den armen Ländern zugleich Entwicklungschancen und eine Verbesserung der Lebenssituation, sofern eine geplante Stadtentwicklung erfolgt. Beispielsweise können Städte den Menschen Arbeitsplätze und einen besseren Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen wie medizinischer Versorgung und Schulen bieten. In den Metropolen lassen sich solche Angebote mit niedrigeren Pro-Kopf-Kosten als auf dem Land bereitstellen. Entscheidend ist, dass die Städte in Entwicklungsländern nicht ungeplant wachsen: „Gezielte Investitionen in Infrastruktur, Gesundheitseinrichtungen und Schulen sind notwendig“, fordert Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. „Nur so können sich die Menschen aus Krankheit und Armut befreien.“<br /><br />Im Gegensatz zu Entwicklungsländern nimmt in Industrieländern, wo bereits heute 78 Prozent der Menschen in Städten leben, die Urbanisierung wesentlich langsamer zu. Hier werden in vier Jahrzehnten 86 Prozent der Menschen in Städten leben.&nbsp;<br /><br /><b>Über die Stiftung Weltbevölkerung</b><br /><br />Die Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. Deshalb unterstützt die Stiftung Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte sowie Gesundheitsinitiativen in Entwicklungsländern.<br /><br /> 
<ul><li><link 1269 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Hier finden Sie eine Grafik zur Entwicklung des&nbsp;Anteils der städtischen Bevölkerung in den&nbsp;verschiedenen Regionen der Welt &gt;</link></li><li><link 1267 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Hier finden Sie eine Liste der bevölkerungsreichsten Städte der Welt &gt;</link></li><li><link http://esa.un.org/unpd/wup/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Alle aktuellen UN-Daten zur Urbanisierung finden Sie hier &gt;</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Bevölkerung</category>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 04 Apr 2012 11:24:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftung Weltbevölkerung verleiht Journalistenpreis  (Kopie 1)</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////stiftung-weltbevoelkerung-verleiht-journalistenpreis-kopie-1.html</link>
			<description>Die Stiftung Weltbevölkerung hat heute den Journalistenpreis „Weltbevölkerung“ 2011 verliehen. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Berlin, 21. März 2012. </i>Die Stiftung Weltbevölkerung hat heute den Journalistenpreis „Weltbevölkerung“ 2011 verliehen. Der mit 2.500 Euro dotierte erste Preis geht an Cord Aschenbrenner für seinen Artikel „Wie viele Menschen kann die Erde tragen?“, erschienen in natur und kosmos. Den zweiten Preis (1.500 Euro) erhält Yvonne Maier für den Beitrag „Uganda: Wenn es mehr Kinder als Erwachsene gibt“, der auf der Internetseite des Bayerischen Rundfunks veröffentlicht wurde. Mit dem dritten Preis (1.000 Euro) wurde Ines Possemeyer für ihren Artikel „Löwen vor dem Sprung?“ im Geo Magazin ausgezeichnet. <br /><br />„Mit dem Journalistenpreis wollen wir den engen Zusammenhang zwischen der rasanten Bevölkerungsentwicklung, Armut, reproduktiver Gesundheit und Umweltschutz in den Entwicklungsländern stärker in die öffentliche Diskussion einbringen“, erklärt Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. „Wir wollen verdeutlichen, dass die Verlangsamung des Bevölkerungswachstums in Entwicklungsländern eine wesentliche Voraussetzung ist, um die Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu erreichen. Deshalb sind Aufklärung und Familienplanung so wichtig.“<br /><br />Die Preisträger wurden von einer unabhängigen, hochkarätig besetzten Jury ausgewählt. Der zum vierten Mal ausgeschriebene Journalistenpreis „Weltbevölkerung“ steht unter der Schirmherrschaft von Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die Preisverleihung fand im Haus der Commerzbank, Berlin, in Anwesenheit des Ministers sowie etwa 100 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit statt. <br /><br />Die Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. Deshalb unterstützt die Stiftung Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte sowie Gesundheitsinitiativen in Entwicklungsländern.<br /><br />Die prämierten Artikel finden Sie hier: 
<ul><li><link fileadmin/user_upload/PDF/Cord_Aschenbrenner.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">1. Preis: Cord Aschenbrenner</link></li><li><link http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/iq-wissenschaft-und-forschung/gesellschaft/uganda-weltbevoelkerung-kinder100.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">2. Preis: Yvonne Maier</link></li><li><link http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/70224.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">3. Preis: Ines Possemeyer</link></li></ul> 
<ul><li><link 1252 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Druckfähige Fotos von der Preisverleihung finden Sie hier.</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 21 Mar 2012 20:00:00 +0100</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entwicklungsetat soll im Jahr 2013 um nur 100 Millionen Euro steigen. Stiftung Weltbevölkerung: „Beschämendes Signal“</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////entwicklungsetat-soll-im-jahr-2013-um-nur-100-millionen-euro-steigen-stiftung-weltbevoelkerung.html</link>
			<description>Hannover, 21. März 2012. Die heute im Kabinett verabschiedeten Eckwerte für den Haushaltsplan 2013...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Das ist ein beschämendes Signal für Deutschlands internationale Verlässlichkeit“, sagt Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. „Die Mittelerhöhung würde noch nicht einmal die Inflation von zuletzt 2,3 Prozent abdecken. Wenn der jetzt vorgelegte Entwurf umgesetzt wird, ist das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2015 die Mittel der Entwicklungszusammenarbeit auf 0,7 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens zu steigern, nicht mehr realisierbar.“ Zu diesem Ziel haben sich die Industrienationen einschließlich Deutschland vor mehr als 40 Jahren verpflichtet. Derzeit bringt Deutschland nur einen Anteil von 0,38 Prozent auf. „Um die internationalen entwicklungspolitischen Verpflichtungen einzuhalten, muss die Bundesregierung die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit deutlich erhöhen statt sie real zu senken.“<br /><br />Um das Ziel 0,7 Prozent zu erreichen, müssten bis 2015 jährlich mindestens 1,2 Milliarden Euro pro Haushaltsjahr zusätzlich bereitgestellt werden. „Ich appelliere daher an die Bundesregierung, für den Haushaltsentwurf, den das Kabinett Ende Juni verabschieden soll, eine klare Mittelerhöhung für das Entwicklungsministerium einzuplanen. Eine sinnvolle Möglichkeit bieten hier innovative Finanzierungsmechanismen wie die Finanztransaktionssteuer.“<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 21 Mar 2012 14:58:00 +0100</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nominiert für den Deutschen Fundraising Preis 2012  
Stiftung Weltbevölkerung unter den besten Drei in der Kategorie „Beste Kampagne“ </title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////nominiert-fuer-den-deutschen-fundraising-preis-2012-stiftung-weltbevoelkerung-unter-den-besten-dre.html</link>
			<description>Am 31. Oktober 2011 wurde nach UN-Prognosen der siebenmilliardste Mensch geboren. Im Vorfeld dieses...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Hannover 20. März 2012.</i> Am 31. Oktober 2011 wurde nach UN-Prognosen der siebenmilliardste Mensch geboren. Im Vorfeld dieses wichtigen Stichtags hat die Stiftung Weltbevölkerung mit ihrer Kampagne „Sieben Milliarden Menschen – Eine Welt“ auf das rasante Bevölkerungswachstum aufmerksam gemacht. Aufgrund des überzeugenden Konzepts der Kampagne hat der Deutsche Fundraising Verband die Stiftung nun für den Deutschen Fundraising Preis 2012 nominiert.<br /><br />Neben der Stiftung Weltbevölkerung wurden die Stiftung Pro Artenvielfalt und die Vestische Kinderklinik Datteln in der Kategorie „Beste Kampagne“ nominiert. In den kommenden vier Wochen können die Mitglieder des Fundraising Verbandes entscheiden, wer den Fundraising Preis 2012 gewinnt. Der Preis wird am 19. April im Rahmen des Deutschen Fundraising Kongresses in Berlin verliehen. <br /><br /><b>Deutscher Fundraising Preis</b><br /><br />Mit dem Deutschen Fundraising Preis würdigt der Deutsche Fundraising Verband besondere Leistungen im Non-Profit-Marketing. Die Auszeichnung wird jährlich im Rahmen in drei Kategorien verliehen und ist der bundesweit wichtigste Branchenpreis. <br /><br /> 
<ul><li>Die Nominierung der Stiftung Weltbevölkerung finden Sie hier:<br />http://www.fundraising-preis.de/index.php?c=bestekampagne&amp;u=weltbevoelkerung</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Tue, 20 Mar 2012 14:02:00 +0100</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Globale Gesundheitspolitik stärken 
Einladung zur Podiumsdiskussion mit internationalen Fachleuten</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////globale-gesundheitspolitik-staerkeneinladung-zur-podiumsdiskussion-mit-internationalen-fachleuten.html</link>
			<description>Kann und soll die Weltgesundheitsorganisation wieder eine Führungsrolle in der internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kann und soll die Weltgesundheitsorganisation wieder eine Führungsrolle in der internationalen Gesundheitspolitik einnehmen? Wie könnte die Bundesregierung dazu beitragen? Diese und andere Fragen sind Gegenstand einer Fachkonferenz, die die Stiftung Weltbevölkerung und das Kinderhilfswerk terre des hommes als deutsche Mitglieder des internationalen Gesundheitsnetzwerkes Action for Global Health gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen am 26. März in Berlin durchführen.<br /><br />Wir laden Sie ein zur Podiumsdiskussion mit internationalen Fachleuten <br /><br /><b>am Montag, 26. März 2012, ab 18.15 Uhr<br />in der Vertretung der Europäischen Kommission, Unter den Linden 78, 10117 Berlin</b><br /><br />mit: 
<ul><li><strong>Prof. Dr. Ilona Kickbusch</strong>, Kickbush Health Consult, Genf</li><li><strong>Udo Scholten</strong>, Leiter der Unterabteilung Europäische und Internationale Gesundheitspolitik, Bundesministerium für Gesundheit</li><li><strong>Uwe Kekeritz</strong>, Vorsitzender des Unterausschusses Gesundheit in Entwicklungsländern, Bündnis90 / Die Grünen</li><li><strong>Itai Rusike</strong>, Direktor der Nichtregierungsorganisation Community Working Group on Health, Simbabwe, Projektpartner von terre des hommes</li></ul> 
<br />Wir würden uns freuen, Sie auf der Fachtagung begrüßen zu können.<br />Bitte melden Sie sich an bei Mareike Haase, Gesundheitsexpertin von terre hommes,<br />Büro Berlin, Tel. 0151 281 83 631<br /><br /> 
<ul><li><link http://www.weltbevoelkerung.de/informieren/unsere-themen/hiv-aids/aktuell/news-ansicht/display/2012/02/27/39883fb3355fb47933a61f05c3cb95eb/gesundheitskonferenz-zaehne-fuer-den-tiger.html>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier &gt;</link></li></ul> 
<i><br /></i> 
<i>Bild: Carsten Luther</i>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Mon, 19 Mar 2012 10:27:00 +0100</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20.300 Euro für Projekt der Stiftung Weltbevölkerung in Ostafrika 
Wertgarantie überreicht Spendenscheck</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////20300-euro-fuer-projekt-der-stiftung-weltbevoelkerung-in-ostafrikawertgarantie-ueberreicht-spende.html</link>
			<description>Mit 20.300 Euro unterstützt das Hannoveraner Versicherungsunternehmen Wertgarantie ein innovatives...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Hannover, 16. März 2012.</i> Mit 20.300 Euro unterstützt das Hannoveraner Versicherungsunternehmen Wertgarantie ein innovatives Aufklärungsprojekt der Stiftung Weltbevölkerung in Ostafrika. Thomas Schröder, Vorstandsvorsitzender der Wertgarantie, überreichte einen symbolischen Scheck an die Geschäftsführerin der Stiftung, Renate Bähr.<br /><br />Mit der Spende fördert die Wertgarantie das Projekt „Fit for Life“, durch das Mädchen und junge Frauen in Äthiopien, Kenia und Tansania eine solide Grundlage für ihr Leben erhalten: Die Stiftung Weltbevölkerung informiert sie nicht nur rund um Sexualität und Verhütung, sondern bietet ihnen zugleich eine Ausbildung, Unterstützung bei der Arbeitsplatzsuche und bei der Beantragung von Kleinkrediten. „Wir haben uns die auf die Fahnen geschrieben, diejenigen zu unterstützen, denen es weniger gut geht“, betont Thomas Schröder. „Wir freuen uns, mit unserer Spende maßgeblich zum Erfolg des Projektes ‚Fit for Life’ beizutragen.“<br /><br /><b>Spende hilft Mädchen und jungen Frauen konkret<br /></b><br />„Ich danke herzlich für die Spende und das Engagement der Wertgarantie“, sagt Renate Bähr. Das Geld hilft den Mädchen und jungen Frauen vor Ort konkret: Durch unsere Arbeit verbessert sich ihr Wissen über Verhütung und Familienplanung, so dass die Zahl ungewollter Schwangerschaften und HIV-Ansteckungen sinkt. Zugleich verbessern wir die wirtschaftlichen Grundlagen der Mädchen und Frauen.“<br /><br />Die in Hannover ansässige Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen durch Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Die Wertgarantie, Deutschlands größter Garantie-Dienstleister für Geräte- und Fahrradschutz, unterstützt die Projekte der Stiftung in Afrika seit dem Jahr 2004 – bisher mit insgesamt rund 95.000 Euro. <br /><br /> 
<ul><li><link 1146 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Mehr Informationen zum Projekt „Fit for Life“ finden Sie hier &gt;</link></li><li><link 1249 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Ein druckfähiges Bild der Scheckübergabe finden Sie hier &gt;</link></li></ul> 
<br /><i>Bildunterschrift: Wertgarantie-Vorstandsvorsitzender Thomas Schröder überreicht einen Spendenscheck in Höhe von 20.300 Euro an die Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung, Renate Bähr. Im Hintergrund: die Weltbevölkerungsuhr der Stiftung, die seit Oktober 2011 in der Innenstadt Hannovers auf das rasante Weltbevölkerungswachstum hinweist. <br /><br /><br /></i>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Fri, 16 Mar 2012 10:19:00 +0100</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Teenagerschwangerschaften behindern Chancen von Mädchen 
Stiftung Weltbevölkerung: Verstärkt in Bildung und Aufklärung investieren</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////teenagerschwangerschaften-behindern-chancen-von-maedchenstiftung-weltbevoelkerung-verstaerkt-in-b.html</link>
			<description>Allein am Internationalen Frauentag 2012 werden in Entwicklungsländern fast 20.000 Mädchen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Hannover, 7. März 2012</i>. Allein am Internationalen Frauentag 2012 werden in Entwicklungsländern fast 20.000 Mädchen ungewollt schwanger. Komplikationen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt sind die Haupttodesursache für Mädchen im Teenageralter, jedes Jahr sterben dadurch etwa 70.000 Mädchen. Auf diesen Missstand macht die Stiftung Weltbevölkerung anlässlich des Weltfrauentages aufmerksam und fordert die Bundesregierung auf, verstärkt in Aufklärung und Bildung für Mädchen zu investieren.<br /><br />Für Mädchen in Entwicklungsländern kann eine Schwangerschaft schnell lebensgefährlich werden: Da ihr Körper dafür noch nicht reif genug ist, haben Teenager ein doppelt so hohes Risiko, dabei zu sterben, wie Frauen über 20 Jahre. Wer im Teenageralter schwanger wird, muss zudem häufig die Schule oder Ausbildung abbrechen. Damit verringert sich die Chance, eine eigene Erwerbsquelle zu erschließen – ein Teufelskreis aus Armut und Not beginnt.&nbsp;<br /><br /><b>Gesundheits- mit Bildungsmaßnahmen verknüpfen<br /></b><br />Mit Bildung und Aufklärung lassen sich solche Schicksale verhindern: „Insbesondere Frauen, die eine weiterführende Schule besucht haben, wissen eher über Verhütung Bescheid und laufen deutlich seltener Gefahr, ungewollt schwanger zu werden“, erklärt Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. „Es ist zu begrüßen, dass das Entwicklungsministerium in seiner neuen Bildungsstrategie einen besonderen Schwerpunkt auf Mädchen und Frauen legt. Nun gilt es, den Worten auch Taten Folgen zu lassen und die Strategie zeitnah umzusetzen. Um den speziellen Bedürfnissen von Mädchen in Entwicklungsländern gerecht zu werden, müssen in Projekten vor Ort Gesundheits- mit Bildungsmaßnahmen verknüpft werden.“ Auf die Notwendigkeit integrierter Projekte weist auch die aktuelle Studie „Entwicklung für Mädchen – Mädchen für Entwicklung“ hin, die die Stiftung Weltbevölkerung Anfang März vorgestellt hat. 
<br /><b>Über die Stiftung Weltbevölkerung</b> 
Die Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfe-organisation. Sie hilft jungen Menschen in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Mädchen und Frauen den Tod. Deshalb unterstützt die Stiftung Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte sowie Gesundheitsinitiativen in Entwicklungsländern.<br /><br /> 
<ul><li><link 1210 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Studie „Entwicklung für Mädchen – Mädchen für Entwicklung“&nbsp;</link></li></ul> 
 
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 07 Mar 2012 10:29:00 +0100</pubdate>
			
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