<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Stiftung Weltbevoelkerung</title>
		<link>http://www.weltbevoelkerung.de/</link>
		<description>Stiftung Weltbevoelkerung RSS FEED</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Stiftung Weltbevoelkerung</title>
			<url>http://www.weltbevoelkerung.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Stiftung Weltbevoelkerung RSS FEED</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastbuilddate>Wed, 16 May 2012 10:49:00 +0200</lastbuilddate>
		
		
		<item>
			<title>Neue UN-Zahlen: Müttersterblichkeit weltweit fast halbiert 
Stiftung Weltbevölkerung: „Familienplanung rettet Leben“</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////neue-un-zahlen-muettersterblichkeit-weltweit-halbiertstiftung-weltbevoelkerung-familienplanun.html</link>
			<description>Die Müttersterblichkeit hat sich in den vergangenen 20 Jahren weltweit fast halbiert: Zwischen 1990...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Müttersterblichkeit hat sich in den vergangenen 20 Jahren weltweit fast halbiert: Zwischen 1990 und 2010 sank die Zahl der Frauen, die infolge von Komplikationen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt starben, von jährlich 543.000 auf 287.000. 99 Prozent der Todesfälle ereignen sich in Entwicklungsländern. Das belegen neue Daten, die der Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Weltbank und UNICEF heute veröffentlicht haben.<br /><br /><b>Große Unterschiede zwischen einzelnen Regionen</b><br /><br />Die meisten Länder haben die Müttersterblichkeit deutlich gesenkt, weil sie in freiwillige Familienplanung, in die Ausbildung von Hebammen und anderem Gesundheitspersonal sowie in die Notfall-Geburtshilfe investiert haben. Beispielsweise ist in Ostasien, das die größten Fortschritte gemacht hat, die Verwendung von Verhütungsmitteln mit 84 Prozent inzwischen besonders hoch. Die neuen Zahlen zeigen zugleich, dass die Müttersterblichkeit in Afrika südlich der Sahara weiterhin dramatisch hoch ist: 85 Prozent aller Fälle von Müttersterblichkeit gehen auf diese Region zurück. Hier ist das Risiko einer Frau, bei der Geburt zu sterben, 1 zu 39. Zum Vergleich: In Industrieländern beträgt das Risiko 1 zu 3.800. In vielen Ländern Afrikas südlich der Sahara ist das Millennium-Entwicklungsziel, die Müttersterblichkeit bis zum Jahr 2015 um drei Viertel zu senken, kaum noch erreichbar, wenn nicht massiv in Familienplanung und in die Gesundheit von Müttern investiert wird.<br /><br />„Ich begrüße die rückläufigen Zahlen und freue mich sehr, dass die zahlreichen Maßnahmen, die Gesundheit von Müttern zu verbessern, Früchte tragen“, sagt Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. „Die neuen Zahlen beweisen: Familienplanung rettet Leben. So können Frauen, die Zugang zu Familienplanung haben, die Abstände zwischen ihren Geburten strecken. Das kommt sowohl der Gesundheit der Mütter als auch ihrer Kinder zugute. Doch noch immer können 215 Millionen Frauen in Entwicklungsländern nicht verhüten, obwohl sie dies gern möchten. Ich hoffe, dass die neuen Zahlen ein Signal an die internationale Geberkonferenz zu Familienplanung im Juli sind und die Entwicklungsgelder für Familienplanung deutlich erhöht werden. Die Bundesregierung hat hier schon Wichtiges geleistet, indem sie die Mittel für Familienplanung und Müttergesundheit für die Jahre 2011 bis 2015 auf jährlich 80 Millionen Euro verdoppelt hat.“<br /><br /><b>Über die Stiftung Weltbevölkerung</b><br /><br />Die Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. Deshalb unterstützt die Stiftung Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte sowie Gesundheitsinitiativen in Entwicklungsländern.<br /><br /> 
<ul><li>Mehr Informationen zum Bericht „Trends in maternal mortality: 1990 to 2010“ unter<br /> <link http://www.unfpa.org/public/home/mothers/MMEstimates2012 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.unfpa.org/public/home/mothers/MMEstimates2012 &gt;<br /></link></li><li><link 1298 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Die zehn Länder mit der höchsten Müttersterblichkeit finden Sie hier &gt;</link></li></ul> 
<i>Bild: Carsten Luther</i>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Meldungen</category>
			<category>srgr</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 16 May 2012 10:49:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>80.000 Euro für Projekte der Stiftung Weltbevölkerung 
MUT-Stiftung überreicht Spendenscheck an Länderbüroleiter</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////80000-euro-fuer-projekte-der-stiftung-weltbevoelkerungmaria-und-uwe-thomas-carstensen-ueberreich.html</link>
			<description>Mit 80.000 Euro unterstützt die MUT-Stiftung von Maria und Uwe Thomas Carstensen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Hannover, 4. Mai 2012.</i> Mit 80.000 Euro unterstützt die MUT-Stiftung von Maria und Uwe Thomas Carstensen Aufklärungsprojekte der Stiftung Weltbevölkerung in Ostafrika. Das Ehepaar aus&nbsp; Hannover überreichte heute einen symbolischen Scheck an die vier Länderbüroleiter der Stiftung: Tirsit Grishaw (Äthiopien), Annastasia Mulwa (Kenia), Peter Owaga (Tansania) und James Kotzsch (Uganda).<br /> <br />Die Spende kommt der wichtigen Aufklärungsarbeit in Jugendklubs der Stiftung zugute. Hier erfahren junge Menschen von gleichaltrigen, fachlich geschulten Jugendberatern, wie sie sich vor ungewollten Schwangerschaften und einer Ansteckung mit HIV schützen können. „Mit unserer Spende helfen wir, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern und jungen Menschen in Afrika eine bessere Lebensperspektive zu geben. Zugleich tragen wir dazu bei, dass die Weltbevölkerungsuhr in Zukunft langsamer läuft“, erläutert Uwe Thomas Carstensen. Die Scheckübergabe fand vor der Weltbevölkerungsuhr der Stiftung in Hannovers Fußgängerzone statt.<br /><br /><b>Spende hilft Jugendlichen konkret<br /></b><br />„Ich danke herzlich für das Engagement der MUT-Stiftung“, betont James Kotzsch, Leiter des Länderbüros in Uganda. „Das Geld werden wir dazu nutzen, unsere Jugendklubs zum Beispiel mit jugendfreundlichen Aufklärungsmaterialien besser auszustatten und den Klubmitgliedern zusätzliche Trainings anzubieten. Die Spende hilft den Jugendlichen vor Ort konkret: Durch unsere Arbeit verbessert sich ihr Wissen über Verhütung und Familienplanung, so dass die Zahl ungewollter Schwangerschaften und weiterer HIV-Ansteckungen sinkt.“<br /><br />Die in Hannover ansässige Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen durch Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Die MUT-Stiftung wurde von Maria und Uwe Thomas Carstensen im Dezember 2005 gegründet und unterstützt seither unter anderem Projekte der Stiftung Weltbevölkerung. Bei seinen Afrika-Rundflug im vergangenen Jahr besuchte Uwe Thomas Carstensen mehrere Projekte. Dabei überzeugte er sich davon, wie wichtig und erfolgreich die Arbeit der Stiftung Weltbevölkerung vor Ort ist. <br /><br /> 
<ul><li><link http://www.weltbevoelkerung.de/projekte - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Hier finden Sie mehr Informationen zu den Projekten der Stiftung Weltbevölkerung &gt;</link></li><li><link 1249 - - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Fotos von der Scheckübergabe finden Sie hier &gt;</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Benefizaktionen</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Fri, 04 May 2012 12:00:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mädchen im Mittelpunkt</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/ueber-uns/unsere-struktur/parlamentarischer-beirat-fuer-bevoelkerung-und-entwicklung/weitere-informationen/parlamentarischer-abend-april-2012.html</link>
			<description>Am 24. April hat die Stiftung Weltbevölkerung einen Parlamentarischen Abend zum Thema „Mädchen im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Beirat</category>
			<category>Mädchen</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 02 May 2012 10:32:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DSW [news]: Finanzielle Unabhängigkeit senkt Infektionsrisiko</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/oberes-menue/publikationen-downloads/zu-unseren-themen/dsw-news.html</link>
			<description>Direkte finanzielle Zuwendungen verringern das Risiko von Mädchen und jungen Frauen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>HIV/Aids</category>
			<category>Mädchen</category>
			<category>jugendliche</category>
			<category>srgr</category>
			
			
			<pubdate>Tue, 17 Apr 2012 16:49:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DSW [intern]</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/oberes-menue/publikationen-downloads/zur-stiftung/dsw-intern.html</link>
			<description>Der aktuelle DSW [intern] beschäftigt sich mit unserer Aufklärungsinitiative Youth-to-Youth. Er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			<category>jugendliche</category>
			
			
			<pubdate>Fri, 13 Apr 2012 10:33:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entwicklungsminister Niebel sagt zehn Millionen Euro für Familienplanung zu 
Stiftung Weltbevölkerung begrüßt Engagement</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////entwicklungsminister-niebel-sagt-zehn-millionen-euro-fuer-familienplanung-zustiftung-weltbevoelker.html</link>
			<description>Bei einem Treffen mit Melinda Gates in Berlin sagte Entwicklungsminister Dirk Niebel heute zehn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hannover, 5. April 2012. Bei einem Treffen mit Melinda Gates in Berlin sagte Entwicklungsminister Dirk Niebel heute zehn Millionen Euro für die Förderung von Familienplanung in Westafrika zu. Dazu äußert sich Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung:<br /><br />„Ich freue mich sehr, dass die Bundesregierung das Thema Familienplanung weit oben auf der entwicklungspolitischen Agenda verankert. Denn auf diesem Gebiet gibt es nach wie vor viel zu tun. Noch immer können 215 Millionen Frauen in Entwicklungsländern nicht verhüten, weil ihnen der Zugang zu Familienplanung fehlt. Jedes Jahr werden 75 Millionen Frauen ungewollt schwanger. Um diese dramatische Situation zu ändern, braucht es internationale Initiativen. Daher begrüße ich es, dass die Bundesregierung gemeinsam mit der Bill und Melinda Gates Stiftung Familienplanungsangebote in Entwicklungsländern ausbaut und damit Frauen einen Ausweg aus Armut und Not ermöglicht.&nbsp;<br /><br />Ich hoffe sehr, dass diese Zusammenarbeit ein Signal an die internationale Geberkonferenz zur Familienplanung in London im Juli aussendet. Von Deutschland, aber auch anderen Regierungen erhoffe ich mir, dass die Entwicklungsgelder für Familienplanung deutlich erhöht werden.“<br /><br /><br /><i>Bild: </i><span style="font-style: italic; "><link http://www.flickr.com/photos/worldeconomicforum - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">World Economic Forum</link></span><i>, CC-Lizenz&nbsp;</i><span style="font-style: italic; "><link http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">BY-SA 2.0</link></span>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 04 Apr 2012 11:46:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rasantes Wachstum der Städte in Entwicklungsländern 
Stiftung Weltbevölkerung: „Mit Investitionen Potenzial der Urbanisierung nutzen“</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////world-urbanisation-prospects.html</link>
			<description>Heute veröffentlichen die Vereinten Nationen ihre neuen Zahlen zur weltweiten Verstädterung. Wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Hannover, 5. April 2012.</i> In Zukunft werden weltweit immer mehr Menschen in Städten leben. Ist heute jeder zweite Erdenbürger ein Stadtbewohner (52 Prozent), werden es 2050 bereits 67 Prozent sein. Besonders stark nimmt die Urbanisierung in Entwicklungs- und Schwellenländern zu, wie die heute veröffentlichten „World Urbanization Prospects“ der Vereinten Nationen zeigen. In diesen Ländern steigt der Anteil der Stadtbewohner rapide von derzeit 46 Prozent auf 64 Prozent im Jahr 2050. In Asien wird die Stadtbevölkerung bis zur Jahrhundertmitte um 1,4 Milliarden und in Afrika um rund 0,9 Milliarden Menschen zunehmen.<br /><br /><b>Besserer Zugang zu Dienstleistungen möglich<br /></b><br />Die Verstädterung eröffnet den armen Ländern zugleich Entwicklungschancen und eine Verbesserung der Lebenssituation, sofern eine geplante Stadtentwicklung erfolgt. Beispielsweise können Städte den Menschen Arbeitsplätze und einen besseren Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen wie medizinischer Versorgung und Schulen bieten. In den Metropolen lassen sich solche Angebote mit niedrigeren Pro-Kopf-Kosten als auf dem Land bereitstellen. Entscheidend ist, dass die Städte in Entwicklungsländern nicht ungeplant wachsen: „Gezielte Investitionen in Infrastruktur, Gesundheitseinrichtungen und Schulen sind notwendig“, fordert Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. „Nur so können sich die Menschen aus Krankheit und Armut befreien.“<br /><br />Im Gegensatz zu Entwicklungsländern nimmt in Industrieländern, wo bereits heute 78 Prozent der Menschen in Städten leben, die Urbanisierung wesentlich langsamer zu. Hier werden in vier Jahrzehnten 86 Prozent der Menschen in Städten leben.&nbsp;<br /><br /><b>Über die Stiftung Weltbevölkerung</b><br /><br />Die Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. Deshalb unterstützt die Stiftung Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte sowie Gesundheitsinitiativen in Entwicklungsländern.<br /><br /> 
<ul><li><link 1269 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Hier finden Sie eine Grafik zur Entwicklung des&nbsp;Anteils der städtischen Bevölkerung in den&nbsp;verschiedenen Regionen der Welt &gt;</link></li><li><link 1267 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Hier finden Sie eine Liste der bevölkerungsreichsten Städte der Welt &gt;</link></li><li><link http://esa.un.org/unpd/wup/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Alle aktuellen UN-Daten zur Urbanisierung finden Sie hier &gt;</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Bevölkerung</category>
			<category>Meldungen</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 04 Apr 2012 11:24:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Euroleverage-Projekttreffen in Tansania</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////projekttreffen-euroleverage-in-tansania.html</link>
			<description>Mithilfe des Euroleverage-Projektes konnten in den vergangenen beiden Jahren zusätzliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mithilfe des&nbsp;<i>Euroleverage</i>-Projektes konnte die Stiftung Weltbevölkerung in den vergangenen beiden Jahren gemeinsam mit ihren Partnern zusätzliche europäische Investitionen in Höhe von 435 Millionen US-Dollar&nbsp;für reproduktive Gesundheit und Familienplanung in Entwicklungsländern generieren. Bei einem internationalen Planungstreffen trafen sich nun vom 22. bis 23. März Projektverantwortliche aus Ost- und Westafrika im tansanischen Arusha, um bisherige Erfolge zu bilanzieren und zukünftige Aktivitäten zu koordinieren.<br /><br />Seit 2002 unterstützt die Stiftung Weltbevölkerung mithilfe des <i>Euroleverage</i>-Projektes zivilgesellschaftliche Organisationen in Entwicklungsländern. Durch Workshops und Beratung vermitteln wir das Know-how für die Antragstellung an internationale Geldgeber und für den politischen Dialog vor Ort. Durch Schulungen und technische Unterstützung trug <i>Euroleverage </i>in den den vergangen beiden Jahren auch dazu bei, lokalen Organisationen in Entwicklungsländern Zugang zu 37 Millionen US-Dollar für die Verbesserung von Angeboten der&nbsp;reproduktiven Gesundheit und Familienplanung in ihren Ländern zu geben. <br /><br /> 
<ul><li><link http://www.dsw-online.org/how-we-work/advocacy/in-focus-countries/euroleverage.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Weitere Informationen zu Euroleverage (in englischer Sprache) finden Sie hier &gt;</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Bevölkerung</category>
			<category>srgr</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Mon, 02 Apr 2012 11:36:00 +0200</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stiftung Weltbevölkerung verleiht Journalistenpreis </title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/oberes-menue/presse/presse/journalistenpreis/journalistenpreis-2011.html</link>
			<description>Die Stiftung Weltbevölkerung hat heute den Journalistenpreis „Weltbevölkerung“ 2011 verliehen. Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Berlin, 21. März 2012. </i>Die Stiftung Weltbevölkerung hat heute den Journalistenpreis „Weltbevölkerung“ 2011 verliehen. Der mit 2.500 Euro dotierte erste Preis geht an Cord Aschenbrenner für seinen Artikel „Wie viele Menschen kann die Erde tragen?“, erschienen in natur und kosmos. Den zweiten Preis (1.500 Euro) erhält Yvonne Maier für den Beitrag „Uganda: Wenn es mehr Kinder als Erwachsene gibt“, der auf der Internetseite des Bayerischen Rundfunks veröffentlicht wurde. Mit dem dritten Preis (1.000 Euro) wurde Ines Possemeyer für ihren Artikel „Löwen vor dem Sprung?“ im Geo Magazin ausgezeichnet. <br /><br />„Mit dem Journalistenpreis wollen wir den engen Zusammenhang zwischen der rasanten Bevölkerungsentwicklung, Armut, reproduktiver Gesundheit und Umweltschutz in den Entwicklungsländern stärker in die öffentliche Diskussion einbringen“, erklärt Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. „Wir wollen verdeutlichen, dass die Verlangsamung des Bevölkerungswachstums in Entwicklungsländern eine wesentliche Voraussetzung ist, um die Millennium-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu erreichen. Deshalb sind Aufklärung und Familienplanung so wichtig.“<br /><br />Die Preisträger wurden von einer unabhängigen, hochkarätig besetzten Jury ausgewählt. Der zum vierten Mal ausgeschriebene Journalistenpreis „Weltbevölkerung“ steht unter der Schirmherrschaft von Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die Preisverleihung fand im Haus der Commerzbank, Berlin, in Anwesenheit des Ministers sowie etwa 100 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit statt. <br /><br />Die Stiftung Weltbevölkerung ist eine international tätige Entwicklungshilfeorganisation. Sie hilft jungen Menschen in Afrika und Asien, sich selbst aus ihrer Armut zu befreien. Ungewollte Schwangerschaften und Aids verschärfen die Armut und bedeuten für viele Jugendliche den Tod. Deshalb unterstützt die Stiftung Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte sowie Gesundheitsinitiativen in Entwicklungsländern.<br /><br />Die prämierten Artikel finden Sie hier: 
<ul><li><link fileadmin/user_upload/PDF/Cord_Aschenbrenner.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">1. Preis: Cord Aschenbrenner</link></li><li><link http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/iq-wissenschaft-und-forschung/gesellschaft/uganda-weltbevoelkerung-kinder100.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">2. Preis: Yvonne Maier</link></li><li><link http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/70224.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">3. Preis: Ines Possemeyer</link></li></ul> 
<ul><li><link 1252 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Druckfähige Fotos von der Preisverleihung finden Sie hier.</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 21 Mar 2012 20:00:00 +0100</pubdate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entwicklungsetat soll im Jahr 2013 um nur 100 Millionen Euro steigen. Stiftung Weltbevölkerung: „Beschämendes Signal“</title>
			<link>http://www.weltbevoelkerung.de/news/news-ansicht/display////entwicklungsetat-soll-im-jahr-2013-um-nur-100-millionen-euro-steigen-stiftung-weltbevoelkerung.html</link>
			<description>Hannover, 21. März 2012. Die heute im Kabinett verabschiedeten Eckwerte für den Haushaltsplan 2013...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Das ist ein beschämendes Signal für Deutschlands internationale Verlässlichkeit“, sagt Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. „Die Mittelerhöhung würde noch nicht einmal die Inflation von zuletzt 2,3 Prozent abdecken. Wenn der jetzt vorgelegte Entwurf umgesetzt wird, ist das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2015 die Mittel der Entwicklungszusammenarbeit auf 0,7 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens zu steigern, nicht mehr realisierbar.“ Zu diesem Ziel haben sich die Industrienationen einschließlich Deutschland vor mehr als 40 Jahren verpflichtet. Derzeit bringt Deutschland nur einen Anteil von 0,38 Prozent auf. „Um die internationalen entwicklungspolitischen Verpflichtungen einzuhalten, muss die Bundesregierung die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit deutlich erhöhen statt sie real zu senken.“<br /><br />Um das Ziel 0,7 Prozent zu erreichen, müssten bis 2015 jährlich mindestens 1,2 Milliarden Euro pro Haushaltsjahr zusätzlich bereitgestellt werden. „Ich appelliere daher an die Bundesregierung, für den Haushaltsentwurf, den das Kabinett Ende Juni verabschieden soll, eine klare Mittelerhöhung für das Entwicklungsministerium einzuplanen. Eine sinnvolle Möglichkeit bieten hier innovative Finanzierungsmechanismen wie die Finanztransaktionssteuer.“<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Meldungen</category>
			
			
			<pubdate>Wed, 21 Mar 2012 14:58:00 +0100</pubdate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
